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Wann sollte ich den Job kündigen? – 10 Anzeichen für einen Jobwechsel

Jeder von uns kennt diese Tage, an denen man am liebsten zu Hause im Bett bleiben würde, weil einem vor dem Arbeitstag graut. Ein unangenehmes Mitarbeitergespräch mit dem Chef, ein bevorstehender Krach mit einem Kunden, ein sinnloses Meeting mit den Kollegen – es gibt viele Ursachen, die einen Arbeitstag zur Tortur werden lassen können. Fakt ist, dass jeder Job solche schlechten Tage mit sich bringt. Problematisch wird es erst dann, wenn die Zahl dieser Tage ein gewisses Ausmaß annimmt und nicht mehr ausreichend durch gute Tage kompensiert wird.

Wenn das der Fall ist, dann stellt sich schnell ein Zustand von Frust, Resignation und innerer Kündigung ein. Du kannst dich nicht mehr für die Arbeit begeistern, bist unzufrieden und bringst folglich auch keine guten Leistungen mehr. Dann ist es höchste Zeit, über einen Jobwechsel nachzudenken. Im vorliegenden Blogartikel wollen wir dir die zehn wichtigsten Anzeichen vorstellen, die dir anzeigen, dass du dir über einen Jobwechsel Gedanken machen solltest. Wenn eines oder mehrere dieser Anzeichen auf dich zutreffen, bist du mehr oder weniger reif für einen beruflichen Neuanfang.

1. Häufige Erkrankungen

An erster Stelle sollte immer deine Gesundheit stehen – auch in der Arbeit! Solltest du im Job häufiger erkranken, dann zögere bitte nicht, einen Arzt aufzusuchen. Mit deiner Gesundheit solltest du kein Risiko eingehen.

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Was im Job glücklich macht

Bereits seit einigen Jahren hat die Glücksforschung ihren festen Platz in der Wissenschaft und beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, was uns eigentlich im Beruf glücklich macht. Inzwischen gibt es dazu eine Reihe wissenschaftlicher Studien, in denen weltweit Tausende Leute zu ihren Glücksfaktoren im Job befragt wurden. All diese Studien an dieser Stelle darzustellen würde den Rahmen dieses Blogartikels vollends sprengen, weshalb wir euch hier einen Querschnitt der zehn wichtigsten Glücksfaktoren in der Arbeit geben wollen. Bitte beachtet, dass die Reihung der einzelnen Faktoren keineswegs in Verbindung mit deren Gewichtung steht. Jeder Mensch ist schließlich verschieden und hat seine eigenen Prioritäten in Bezug auf Glück und Beruf.

1. Eine gute Bezahlung

Ob Geld tatsächlich der wichtigste Glücksfaktor im Beruf ist, ist nach wie vor hoch umstritten. Unstrittig ist, dass Arbeitnehmer grundsätzlich glücklicher sind je höher ihr Gehalt ausfällt. Einige wissenschaftliche Studien legen jedoch nahe, dass die Glückszunahme mit zunehmendem Gehalt abnimmt. Vereinfacht gesagt, je mehr man pro Monat bekommt, umso weniger schätzt man jeden zusätzlichen Euro.

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Die zehn fiesesten Fragen in einem Bewerbungsgespräch

Als wäre ein Bewerbungsgespräch nicht schon Anspannung genug, haben Personaler auch noch eine gewisse Vorliebe dafür, besonders fiese Fragen zu stellen. Das Spektrum dieser Fragen ist ungemein groß. Bestimmt könnte man damit ein ganzes Buch füllen. Das würde aber den Rahmen unseres Blogartikels sprengen, weshalb wir uns auf die zehn unserer Meinung nach wichtigsten fiesen Fragen beschränken wollen. Zu jeder dieser Fragen geben wir dir Tipps, wie du am besten antwortest. So gehst du gut gewappnet ins nächste Bewerbungsgespräch!

1. Wie gut können Sie mit Kritik umgehen?

Ein Klassiker unter den fiesen Fragen im Bewerbungsgespräch, egal für welche Position du dich bewirbst. Schließlich wirst du sowohl als Chef als auch als Mitarbeiter mit Kritik in einem Unternehmen konfrontiert. Die Antwort auf diese Frage ist immer eine Gratwanderung, denn wer hört sich schon gerne Kritik an.

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Was steht alles in einem Arbeitsvertrag

Diesen Moment hast du lange herbeigesehnt! Deine Bewerbung bei einem Unternehmen war erfolgreich, dein neuer Arbeitgeber hat dich über deine Anstellung informiert und nun liegt der Arbeitsvertrag in deinem Briefkasten.

Nach Jahren im Berufsleben mit mglw. bereits mehreren Jobwechseln wissen Arbeitnehmer meist sehr genau, was in einem Arbeitsvertrag steht und worauf sie besonders achten müssen. Wenn du aber deine erste Stelle antrittst und dich somit wahrscheinlich zum ersten Mal im Detail mit einem Arbeitsvertrag beschäftigst, ist die Unsicherheit vermutlich größer. Viele junge Arbeitnehmer wissen nämlich nicht genau, was eigentlich in einem Arbeitsvertrag stehen muss. Wir wollen dich in dieser Sache unterstützten und haben in unserem Blogartikel die wichtigsten Inhalte eines Arbeitsvertrages zusammengefasst.

Vertragspartner

Am Beginn eines Arbeitsvertrages muss natürlich stehen, zwischen wem der Vertrag eigentlich geschlossen wird. Vor allem bei größeren Unternehmen mit vielen Tochtergesellschaften im In- und Ausland solltest du dir genau ansehen, bei welcher Gesellschaft du konkret angestellt wirst.

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Die 10 schlimmsten Fehler im Bewerbungsgespräch

Ein Bewerbungsgespräch ist eine heikle Stresssituation, in der jede Menge „Fettnäpfchen“ auf den Bewerber lauern. Damit du bei deinem nächsten Gespräch nicht in eines davon tappst, haben wir eine Liste mit den 10 schlimmsten Fehlern im Bewerbungsgespräch zusammengestellt.

1. Unpünktlichkeit

Es ist eine absolute Selbstverständlichkeit, dass du pünktlich zu deinem Vorstellungsgespräch erscheinst. Unpünktlichkeit wird nämlich von Personalern generell mit Unzuverlässigkeit gleichgesetzt und mit dieser Eigenschaft disqualifizierst du dich für so ziemlich jeden Job.

Plane also deine Anfahrt zum Ort des Bewerbungsgesprächs im Voraus und baue zur Sicherheit einen Zeitpuffer ein. Es kann immer passieren, dass du mit dem Auto im Stau stehst oder mal eine Bahn ausfällt. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass du eine Stunde oder länger feststeckst. In so einem Fall greife bitte unverzüglich zum Telefon und informiere das Unternehmen, damit dein Gespräch verschoben wird.

2. Schlechter erster Eindruck

Auf Englisch gibt es das wundervolle Sprichwort „You don’t get a second chance to make a first impression“. Inzwischen ist es sogar wissenschaftlich erwiesen, dass sich Menschen innerhalb von Millisekunden ein Bild von ihren Mitmenschen machen, das sich im Nachhinein nicht mehr so einfach korrigieren lässt.

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