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Worauf es bei der Xing-Visitenkarte im Netz ankommt


Anfang des Jahres präsentierte Xing ein neues Profil – die digitale Visitenkarte. Mit ihr können alle Xing-Mitglieder den Kopf ihres Profils neugestalten. Xing möchte damit seinen Nutzern mehr Individualität und Vielfalt bieten. Ähnlich wie bei LinkedIn gibt es jetzt auch bei Xing ein Titelbild. Frei gestalten kann man dieses jedoch nur als Premium-Mitglied. Außer der neuen Bildfunktion gibt es eine inhaltliche Erneuerung. Im Kopf des Profils wird nicht länger nur ein Eintrag neben Bild und Name angezeigt. Jetzt kannst du bis zu fünf Einträge gleichzeitig ausgewählen.

Der Auftakt des neuen Profils lässt uns über das Erscheinungsbild der Visitenkarte im Netz nachdenken. Die digitale Xing-Visitenkarte ist eigentlich so etwas wie eine Vorschau des Profils. Sozusagen das, was anderen Nutzern angezeigt wird, ohne dein Profil vollständig aufklappen zu müssen. Dieser Teaser ist folglich ein entscheidendes Element für den ersten Eindruck und daher solltest du ihn besonders pflegen.

Was ist für einen guten ersten Eindruck bei deiner Sing-Visitenkarte wichtig?

Im Kopf deines Profils erscheinen Name, Profilfoto, Titelbild und Einträge wie aktuelle Position und Ausbildung, Ort sowie die Anzahl deiner Kontakte. Für den guten ersten Eindruck zählt vor allem die Vollständigkeit. Das heißt, hier solltest du keine Info auslassen.

  • Name

Falls du mehr als ein Profil hast (bspw. Xing und LinkedIn), dann gib bei allen Profilen denselben Namen an. So kannst du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, gefunden zu werden.

  • Profilfoto + Titelbild

Kein Bild oder ein schlechtes Bild sind ein absolutes Tabu. Tipps und Tricks zum perfekten Profilfoto findest du in diesem Artikel. Wenn du nicht gerade ein Basis-Mitglied bei Xing bist, kannst du auch mit dem Titelbild spielen. Bei der Auswahl deines Bildes solltest du beachten, dass ein Teil deines Titelbildes immer von deinem Profilfoto verdeckt wird. Solltest du gar kein passendes Bild in deinen Alben finden, kannst du auch Ausschau nach lizenzfreien Fotos halten. Die sind gar nicht so verstaubt, wie ihr einstiges Image. Seiten wie Fotolia, Pexels oder Pixabay können dir die Suche erleichtern.

  • Einträge

Wenn du gerade über keinen Studentenjob oder Ähnliches verfügst, rücke am besten dein Studium oder deine Ausbildung in den Fokus. Bei Xing wählst du hierfür einfach den passenden Eintrag aus. Bei LinkedIn hast du zusätzlich die Option durch eine personalisierte Headline auf dich aufmerksam zu machen. Diese wird direkt unter deinem Namen angezeigt und kann bis zu 120 Zeichen umfassen. Die Headline bietet dir die Chance deinem potentiellen Arbeitgeber zu zeigen, was du mitbringst und warum er genau dich braucht. Suchst du nach Möglichkeiten im Projektmanagement? Warum dann nicht beispielsweise eine Headline wie „Wirtschaftswissenschaftler mit umfangreicher Projekterfahrung“ oder spezifischer „dreijährige Projekterfahrung in der Energiebranche“. Du verstehst worauf wir hinauswollen. Die Headline bedeutet für dich Eigenvermarktung. Hier kannst du dein Wissen, deine Fähigkeit – eben dein spezielles Etwas zur Schau stellen und dich von der Konkurrenz abheben.

  • Ort

Da Recruiter oftmals ortsgebundene Suchen starten, ist es wichtig, dass du deinen aktuellen Standort angibst. Alternativ kannst du auch den Ort eingeben, an dem du nach Jobmöglichkeiten suchst.

  • Anzahl der Kontakte

Über die Mindestanzahl an Kontakten ist man uneinig. Manche empfehlen mindestens 50, andere sehen einen Nutzen ab dem 149. Kontakt. Bei Xing ist beispielsweise überhaupt nur eine Anzeige bis 999 möglich. Wir empfehlen dir, sammle nur so viele Kontakte, wie du sie auch pflegen kannst. Karteileichen bringen dich nicht weiter. Kontakte, die in einem für dich interessanten Unternehmen tätig sind oder mit diesem in Verbindung stehen, sind hingegen wichtig.

Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten deinem Profil eine persönliche Note zu verleihen. Du solltest bereits in der digitalen Visitenkarte deutlich machen, was deine Ziele sind und vor allem wer deine Zielgruppe ist. Denn mit der richtigen Personalisierung kannst du deine Visitenkarte im Netz so modifizieren, dass Personaler direkt auf einem Blick deine Expertise erkennen und du dich für berufliche Kontakte interessant machst.

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Bildnachweise

  • Man wearing casual shirt and showing blank white business card. Blurred abstract background. Horizontal mockup: © SFIO CRACHO


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